
Glitzernde Bäche, spiegelglatte Seen, sprudelnde Quellen
soviel Wasser liegt, rinnt, steht inmitten der schroffen Tauern-Gipfel,
der sanften Nockberge, der sonnigen Hügel und Ebenen in Kärntens Tälern und Becken.
Die ideale Kulisse für sportliche Nordic Walker, routinierte Bergsteiger, mutige Kletterer,
gemütliche Wanderer und Spaziergänger mit Tragetuch oder Kinderwagen.
Was immer Sie auch antreibt, eines ist gewiss:
Nirgendwo sonst stoßen Sie auf einen derartigen Wasserreichtum wie in Kärnten.
Kein Wunder, dass er von Nationalparken (Hohe Tauern und Nockberge), zahlreichen Naturschutzgebieten und -parks so gut gehütet wird.
Wie sagt doch ein Kärntner Sprichwort:
Alle Wanderwege führen zum Wasser.
Millstätter See:
der 12 km lange und bis zu 2 km breite, 588 m hoch gelegene Millstätter See ist mit seinen 142 m nicht nur der tiefste, sondern auch einer der wärmsten Badeseen Kärntens. Er verführt zu wanderbaren Seitensprüngen und setzt am sonnigen Nordufer mit dem ehrwürdigen Stift Millstatt und seiner Stiftskirche kulturelle Akzente. Neun Anlegestellen rund um den See sorgen für Ein- und Ausstiegmöglichkeiten, wenn Sie eine gemütliche Schiffahrt unternehmen.
Afritzer See und Brennsee (Feldsee):
zwei kleine Kärntner Badeseen mit guter Wasserqualität. Die beiden Seen befinden sich inmitten des landschaftreichen Gegendtals südöstlich des Millstätter Sees, zwischen Wöllaner Nock und Palnock. Die Seen haben eine Länge von ca 1,3 Kilometern und sind 500 Meter breit, die tiefste Stelle beträgt nur 26 Meter. Rund um die Seen findet man eine Sommerrodelbahn, einen artenreichen Alpenwildpark, das interessante Puppenmuseum.
Falkertsee:
ist ein ideales Erholungs- und Wandergebiet in der Almregion, eingebettet in weite Wanderberge und Almwiesen (besonders leuchtend und farbig im Herbst), 8 km oberhalb von Patergassen, erreichbar von dort über eine asphaltierte Bergstraße (Winter Schneeketten). Auf Falkert gibt es den gleichnamigen Gebirgssee (kein Badesee), romantische Lärchenwäldchen, einige Ferienhäuser, ein Berghotel (Sauna, Bar) und ein gemütlicher Gasthof, wo sich oft manche fröhliche Runde trifft, in der man selbst mitsingt, jodelt oder musiziert. Herrliche Wanderwege, leichte Bergtouren, vor allem auch für Kinder, Entspannung, Erholung, Ruhe.
Turracher See
im Bereich der Turracher Höhe, eines in den Gurktaler Alpen liegenden Passübergangs, der Kärnten mit der Steiermark verbindet, liegt, umrahmt von den Nockbergen, der Turracher See. Die Ufer dieses lieblichen, birnenförmigen Sees sind vorwiegend durch Straßen- und Wegebau geprägt. Naturbelassene Ufer fehlen großteils. Aufgrund seiner Höhenlage (1.763 m) ist der See mindestens 6 Monate im Jahr zugefroren. Eisdicken bis zu 1 m sind keine Seltenheit. Während des Sommers erwärmt sich der Turracher See nur mäßig. Die Oberflächentemperatur steigt nicht über 18° C. Gespeist wird der See von zwei Zuflüssen, von denen einer, aus Westen kommend, in das südliche Seebecken mündet. Der zweite Zufluss mündet im Norden. Der Turracher See ist übrigens der einzige Kärntner See, der nicht in die Drau entwässert, sondern in die Turrach, die dann in die Mur mündet. Grundsätzlich ist sein Wasser sehr rein und durchsichtig. An guten Tagen beträgt die Sichttiefe bis zu 11 Meter, an schlechten etwa 2 Meter. Beobachten Sie zahlreiche Fische wie zum Beispiel Elritze, Barsch, Bachforelle, Bachsaibling, Seeforelle, Seesaibling in ihrem natürlichen Lebensraum.
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